Die Bösen & Heinke GmbH & Co. KG hat sich für Kaspersky Endpoint Security Cloud entschieden zum Schutz der eigenen IT und als Angebot für ihre Kunden.

Die Bösen & Heinke GmbH & Co. KG hat sich für Kaspersky Endpoint Security Cloud entschieden zum Schutz der eigenen IT und als Angebot für ihre Kunden.

Im Zeitalter von Digitalisierung und Big Data werden IT-Landschaften immer komplexer. Dies hat zur Folge, dass Administratoren und IT-Fachkräfte stark in interne Prozesse wie Softwarekonfigurationen oder Helpdeskanfragen eingespannt sind. Parallel dazu steigt für Unternehmen jeder Branche und Größe das Risiko, Opfer einer Cyberattacke zu werden. Allerdings fehlt es hier meist an den nötigen zeitlichen und personellen Ressourcen, um diese Gefahr kontinuierlich im Blick zu behalten und abzuwehren.

Die Lösung: Unternehmen lagern ihren IT-Schutz aus und greifen auf die Leistungen eines Managed Security Providers (MSP) zurück. Denn Reseller und Fachhändler, die ihr Portfolio um MSP-Services ergänzt haben, stellen eine kompetente Unterstützung für die eigene IT-Abteilung dar. MSPs arbeiten als offizielle Partner mit Herstellern aus dem IT-Security-Bereich zusammen und können dadurch Lösungen und Know-how auf dem neuesten Stand der Cybersicherheit zur Verfügung stellen.

Als Partner von Kaspersky Lab hat sich Bösen & Heinke dabei gleich in zweierlei Hinsicht für Kaspersky Endpoint Security Cloud entschieden: Die Cloud-basierte Lösung steht nicht nur Endkunden im Rahmen des MSP-Angebots zur Verfügung, sondern schützt auch die hauseigene IT-Architektur vor möglichen Cyberangriffen.

Weitere Informationen zum Produkt und zur Umsetzung, erhalten Sie in unserem pdf Referenzbericht (734 KB) und unter folgendem Link: https://www.acmeo.eu/hersteller/kaspersky-lab

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